Der Pferdekopfnebel, Sigma Orionis und der Nebel NGC 2023

 

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Barnard 33, der Pferdekopfnebel, fotografiert mit Nikon D5500, 2 Aufnahmen, vorbereitet mit Nikon Capture NX-D addiert mit Lynkeos, Retusche mit Adobe Lightroom

Ein etwas ungewohnter, nicht beabsichtigter Bildausschnitt des Pferdekopfnebels. Bekannt ist der 1500 Lichtjahre entfernte Dunkelnebel auch als Barnard 33. Im Index-Katalog hat er die Bezeichnung IC 434. Der bläulich leuchtende Reflexions- und Emissionsnebel NGC 2023 ist im unteren Teil des Bildes abgebildet. Im oberen Bildteil in der Mitte, ist der Doppelstern Sigma Orions, welcher mit 41.5 “ leicht trennbar ist, zu sehen.

Zwei Bilder mit jeweils 189 Sekunden und 358 Sekunden wurden mit der Software „Lynkeos“ für Mac addiert. Dem Farbrauschen nach zu urteilen hätten es noch einige mehr sein können.  Die Farben etwas in Lightroom nachbearbeitet.

 

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Rosettennebel an einem eisigen Wintertag

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Rosettennebel NGC 2237 & offener Sternhaufen NGC 2244 im Zentrum

Hier nun das Ergebnis einer Einzelaufnahme, die ich vom Emissionsnebel  NGC 2237 am 20. Januar 2017 um 22:25 eingefangen habe. Er ist im Sternbild Einhorn zu finden und etwa 5.000 Lichtjahre von uns entfernt. Die Nacht war mondlos und klar, aber eisig doch hat es sich geloht auszuharren. Im Zentrum des Bildes ist der offene Sternhaufen NGC 2244, welcher den Nebel zum leuchten anregt, zu sehen. Er kann schon im Fernglas gut zu beobachtet werden.

Einzelaufnahme mit Nikon D5500 an Takahashi 152 mm APO-Refraktor, f/8,  bei 1600 ISO, 244 Sekunden Belichtungszeit (ca. 4 Min.). Einzelbild bearbeitet mit der Software von Nikon, Capture NX-D for Mac OS, anschließend in „Fotos“ leicht retuschiert.

 

Hayden, Aldebaran und die Pleyaden

Plejaden und Hayden
Plejaden und Hayden

Das Siebengestirn, die Plejaden,  im oberen Teil des Bildes zu sehen, zeigen um den Stern Merope den bläulich leuchtenden Reflexionsnebel NGC 1435. In der unteren Bildhälfte sind die Hyaden als helle Sterngruppe oberhalb von Aldebaran zu erkennen.  Der etwa 66 Lichtjahre entfernte Aldebaran ist eindeutig der „Star“ auf dem Bild. Klickt man das Bild an, um es voller Auflösung zu betrachten, ist der Doppelstern Theta Tauri (Theta 1 und Theta 2) sehr gut zu trennen. Die Distanz der beiden Sterne beträgt 337″.  Er ist schon mit freiem Auge als Doppelstern zu beobachten. Am unteren Bildrand ist der offene Sternhaufen NGC 1647 zu sehen. Auffallend auch der etwas dunklere und hellere Streifen links im Bild, welche einen Bereich der im Winter sichtbaren Milchstraße darstellen.

Sirius am 23. Dezember 2016

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Aufgang des Sirius über der Santner Spitze

Da es sich abzeichnete, dass Sirius genau über dem Santner aufgehen würde drehte dic Nikon D5500, mit dem 50mm AF Nikkor 50mm f/1.8D Richtung Schlern. Nachgeführt wurde mit Vixen GP.

Aufnahmedatum 23.12.2016,Kamera Nikon D5500, Objektiv: AF Nikkor 50mm f/1.8D, umgerechnet auf 35 mm Format: 75 mm, Belichtungszeit: 18,5 Sek., F/4, ISO 2000

Guten Rutsch und gutes neues Jahr 2017

 

Mondsichel am 2. Dezember 2016

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Mondsichel am 2. Dezember 2016

Die Mondsichel zeigte sich am 2. Dezember kurz nach Sonnenuntergang als dünnes Hörnchen in Horizontnähe. Am unteren Bildrand erkennt man eine Wolkenbank die sich dem Mond rasch nährte. Fotografiert wurde mit Nikon D 5500 mit Tarmon Teleobjektiv 70-300 bei 300 mm Brennweite, ISO  5000, Blende 6,7 frei aus der Hand. Die Wolken waren mir einfach zu schnell unterwegs, also musste der Moment so schnell wie möglich festgehalten werden. Bei einer Geschwindigkeit der Irisblende von 1/350 Sekunde hat es noch geklappt, ein „fast“ perfekt scharfes Bild zu erzeugen. Besser wäre es noch kürzere Belichtungszeiten zu wählen, noch besser ein Stativ zu verwenden. Als Faustregel verwende ich eine Brennweite die jene des Objektivs  nicht unterschreit. Das Original wurde leicht retuschiert mit Nikon NX-D, Farbrauschen etwas verbessert und exportiert als jpg.

Vollmond vom 14. November 2016

Seit 68 Jahren war der Vollmond nicht mehr so nahe an der Erde. Also für mich das erste Mal :). In der Realität konnte man aber keinen entscheidenden Unterschied in der Größe des Mondes erkennen. Die Aufnahme entstand mit dem Teleobjektiv Tamron 70-300 bei 300 mm an der Nikon D5500, ohne Nachführung.

Vollmond am 14. November 2016. Aufnahme mit Nikon D5500 und Tamron 70-300, bei 300 mm Brennweite, Blende 1:8, Belichtungszeit 1/500, ISO 320
Vollmond am 14. November 2016. Aufnahme mit Nikon D5500 und Tamron 70-300, bei 300 mm Brennweite, Blende 1:8, Belichtungszeit 1/500, ISO 320

Mondsichel im Abendrot

Kurz nach Sonnenuntergan in Leifers in Richtung Mendel. Nikon D5500 Nikkor 50 mm f/1.8 ISO Belichtungszeit 1/250 Blende 8
Kurz nach Sonnenuntergang in Leifers Richtung Mendel.
Nikon D5500, Nikkor 50 mm f/1.8, ISO 1600, Belichtungszeit 1/250, Blende 8

die Farben waren grad so schön, der Himmel so klar und die Nikon bei der Hand. 🙂 Aufnahme vom 3. November 2016.