Astrofotografie mit 50 mm Brennweite

 

Wie groß würde der Orionnebel mit 50 mm Brennweite auf dem DX-Formant Sensor der Nikon D50 werden? Am besten ist natürlich ausprobieren. Nur, bei meiner Nikon D50 ist der Objektivwechsel immer mit einer Reinigung des CCD-Chips verbunden. Es gelingt mir nicht einen Wechsel durchzuführen, ohne dass ein feines Staubkorn seine Spuren hinterlässt, meist als leicht erkennbarn Schatten. Egal, das Objektiv hat eine große Öffnung, Blende 1.8. Vorhergehende Tests haben gezeigt, dass bei ganz geöffneter Blende die Sterne am Rand ziemlich viel Koma zeigen. Nur zum Zentrum hin, waren die Sterne punktförmig abgebildet.  Bei diesem Objektiv hilft dann Abblenden. Mit Blende 4 gelingt es doch recht gut den Fehler in den Griff zu bekommen.

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Aufnahme vom 7. März 2015 um 20:01 Uhr. Im Zentrum des Bildes ist der Orionnebel als heller Fleck erkennbar, die Gürtelsterne Alnitak und der Flammennebel. Etwas unterhalb leicht zu sehen der Pferdekopfnebel. Im unteren Bildbereich sind die hellen Sterne Rigel (rechts) und Saiph (links) zu sehen. Im oberen rechten Bildeck ist Bellatrix abgebildet. Aufnahme mit Nikon D50, Blende 1:4, Belichtungszeit: 461 s, ISO 800, im NEF-Format, Nachbearbeitung in View NX2.

 

 

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2 Gedanken zu “Astrofotografie mit 50 mm Brennweite

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